Die Integration zwischen der Plattform für öffentliche Beschaffungsdienste (PSCP) und das öffentliche Vertragsregister (RPCDie im November 2025 eingeführte Maßnahme ist nicht nur eine technische Verbesserung, sondern eine echte Transformation der Arbeitsweise von Vergabestellen. Sie stützt sich direkt auf die Erfahrungen der Organisationen, die an der Pilotphase teilgenommen haben und mit denen im letzten Jahr eine Abschlusssitzung abgehalten wurde.eres Wochen, gemeinsam zwischen dem Technischen Sekretariat des Beratungsgremiums für das öffentliche Beschaffungswesen und dem AOC-Konsortium.
Eine von Anwendern bewährte Lösung
Die Ergebnisse zeigen eine Bewertung sehr positiv und weit verbreitet der Integration. Die teilnehmenden Organisationen vereinbaren, zu betonen, dass das System robust, funktional und zuverlässigund dass es ein unmittelbare Auswirkungen auf die betriebliche Effizienz.
Diese Wahrnehmung ist nicht theoretisch: Sie basiert auf der realen Anwendung im Alltag, insbesondere bei gängigen Prozessen wie Standardverfahren oder der Verwaltung kleinerer Verträge, wo der Gewinn an Agilität deutlicher zutage tritt.
Der größte Beitrag: Beseitigung von Doppelarbeit
Der von den Teams identifizierte Hauptvorteil ist klar: Integration vermeidet Doppelarbeit.
Laut der Studie über die Einsparungen, die diese Integration für die öffentliche Verwaltung mit sich gebracht hat, die auf der Grundlage der Methodik, die vom AOC-Konsortium entwickelt wurdeDaraus lässt sich schließen, dass vor der Implementierung der Funktionalität die Eingabe derselben Informationen in zwei verschiedenen Tools (PSCP i RPC), bedeutete dies eine Gesamtzeit von 22,32 Minuten pro VertragDie gesamte Verwaltung erfolgt nun von der PSCP und die Informationen werden automatisch an die RPCwodurch die Zeit verkürzt wird 9,2 Minutes.
Diese Änderung stellt eine 58% Reduzierung des VerwaltungsaufwandsAber vor allem bedeutet es eine echte Erleichterung von der administrativen Belastung, die die Nutzer selbst als Veränderung in ihrem Alltag hervorheben.
Mehr Produktivität und weniger Fehler
Die am Pilotprojekt beteiligten Organisationen betonen, dass diese Vereinfachung nicht nur Zeit spart, sondern auch die Qualität des Prozesses verbessert, indem menschliche Fehler im Zusammenhang mit Datenwiederholungen reduziert und die Produktivität des Teams gesteigert werden.
Bessere Kontrolle und mehr Rückverfolgbarkeit
Ein weiterer Aspekt, der besonders geschätzt wird, ist die allgemeine Verbesserung der Dateiverwaltung, wobei die flexible Nachverfolgbarkeit von Sendungen durch die dem System hinzugefügten Mechanismen hervorgehoben wird. PSCPwie beispielsweise die im Post Manager integrierte Tracking-Konsole oder E-Mail-Benachrichtigungen.
Agile-Einführung und minimale Zwischenfälle
Die Ergebnisse des Pilotprojekts bestätigen auch, dass die Umsetzung einfach ist:
• Geringe Lernkurve.
• Schnelle Anpassung durch die Nutzer.
• Inzidenzrate unter 1 %, konzentriert auf bestimmte Fälle.
Die festgestellten Vorfälle beeinträchtigen den allgemeinen Betrieb nicht und beschränken sich hauptsächlich auf komplexere Szenarien. Insbesondere betreffen sie folgende Szenarien:
• Phasen nach der Auftragsvergabe (Verlängerungen, Änderungen).
• Verwaltung von Dateien mit mehreren Stapeln in aggregierten Publikationen.
• Duplikatsituationen, die durch Inkonsistenzen bei Kennungen oder Stornierungen entstehen.
Es wurden auch einige Aspekte zur Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit identifiziert, wie beispielsweise die Verständlichkeit von Fehlermeldungen oder die Notwendigkeit, mehr Pflichtfelder auszufüllen, insbesondere in älteren Dateien. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um bekannte oder strukturelle Einschränkungen und nicht um funktionale Mängel des Systems.
Wirtschaftliche Einsparungen mit sofortiger Rendite
Die von den Anwendern bestätigte operative Verbesserung schlägt sich auch in einem signifikanten wirtschaftlichen Effekt nieder: Die durchschnittlichen Kosten pro Vertrag sinken von 5,02 € auf 2,07 €, was einer Einsparung von 58,78 % entspricht.
Diese Einsparung, hochgerechnet auf alle Ausschreibungen, die von lokalen Verwaltungen und Universitäten zwischen Juni 2025 und Ende Mai 2026 veröffentlicht werden, Dies hat konkrete Auswirkungen: 93.000 Euro und mehr als 4.000 Stunden öffentliche Arbeit wurden freigesetzt.Eine sofortige Kapitalrendite und eine klare Optimierung der öffentlichen Mittel.
Methodischer Hinweis:
Es ist zu beachten, dass die Berechnungsmethode der Studie auf einem durchschnittlichen Stundenlohn für Beamte im allgemeinen Dienst aus dem Jahr 2020 basiert (derzeit veraltet). Um die Schätzung an die aktuelle wirtschaftliche Lage anzupassen, wurden die aktuellen Lohnkosten (einschließlich Sozialversicherungsbeiträge) zusätzlich bis zu einem Wert von 23 €/Stunde berechnet.
Kurz gesagt, die Integration der Plattform für öffentliche Beschaffungsdienste und des öffentlichen Auftragsregisters ist eine Lösung, die nicht nur Zeit und Kosten spart, sondern auch Verbessert spürbar die Erfahrung und Produktivität von öffentlichen Beschaffungsteams vom ersten Tag an.