Die Vergangenheit 12. Juni 2026Salou war Gastgeber der I Konferenz über Daten-Governance im lokalen BereichEin vom Datenbüro des Stadtrats von Salou initiiertes Treffen bot eine Plattform für den Austausch zwischen Kommunen und Verwaltungen, die bereits Projekte zur Datengovernance umsetzen oder deren Einführung planen. Die Veranstaltung brachte Vertreter lokaler Datenbüros, Verantwortliche für Governance- und Datenmanagementprojekte sowie Fachleute zusammen, die an der digitalen Transformation der lokalen Wirtschaft beteiligt sind.
Diese Sitzung befasste sich mit einer gemeinsamen Herausforderung: Wie man Daten in ein echtes Gut der öffentlichen Verwaltung verwandelt, nützlich zur Verbesserung von Dienstleistungen, zur Erleichterung von Entscheidungsprozessen, zur Stärkung transparència und hin zu intelligenteren, effizienteren und bürgernäheren lokalen Verwaltungen.eres an die Bürger.
Lokale Erfahrungen zur Landdatenverwaltung
Kernstück der Sitzung war eine Gesprächsrunde mit Erfahrungsberichten, geleitet von Juan David Cermeron, vom Stadtrat Prat de Llobregat, Anna Quervom Stadtrat von Mataró, Gumer Guijosa, vom Stadtrat von Sabadell, Xavier Panisellovom Stadtrat von Solou und von Felipe Ruizvom Stadtrat von Tarragona.
Die Debatte befasste sich mit Schlüsselfragen wie dem Ursprung von Daten-Governance-Projekten, der organisatorischen Eignung von Datenbüros, der Rolle ihrer Manager, den technologischen Plattformen, die sowohl funktionsübergreifende Governance als auch Management ermöglichen, technologischen Modellen, Datenkultur und internen Schulungen.
Erfahrungen, die den Veranstaltungsteilnehmern halfen, sich vorzustellen, wie sie diese Art von Initiativen und Projekten in ihren Organisationen umsetzen können, um den Übergang zu datengetriebenen und datengeleiteten Organisationen zu vollziehen.
Ein besonders wichtiger Aspekt des Tages war die Bestätigung, dass Data Governance nicht nur eine technologische Frage ist. Sie erfordert strategische Weitsicht, Führung, klare Organisationsmodelle, definierte Rollen, gemeinsame Kriterien, Informationsqualität und eine interne Kultur, die versteht, dass Daten zum normalen Funktionieren der Verwaltung gehören.
Die Rolle des AOC: Gemeinsame Dienste und Länderperspektive
Die Teilnahme der AOC an der Konferenz unterstreicht das Bestreben, gemeinsam mit lokalen Einrichtungen und übergeordneten Verwaltungen ein gemeinsames Modell zu fördern, das die Einführung von Data Governance auf lokaler Ebene erleichtert. Diese Herausforderung ist besonders wichtig für kleine und mittlere Kommunen, die häufig nicht über spezialisierte Teams oder ausreichende Ressourcen verfügen, um eigene Data-Governance- und Managementstrukturen aufzubauen.
Der stellvertretende Direktor für digitale Transformation des AOC, Pep Budi hat das Projekt und die Datenprodukte vorgestellt, an denen im neuen Bereich gearbeitet wird. Daten- und KI-Plattform Ziel ist es, die lokale Ebene durch umfassende Datendienste und künstliche Intelligenz zu stärken und ein Referenzraum für Zusammenarbeit, Standardisierung und die Bereitstellung gemeinsamer Dienste zu werden. In diesem Zusammenhang ist es notwendig, wiederverwendbare Modelle zu entwickeln, die lokale Akteure bei der Datenorganisation unterstützen, die Datenqualität verbessern, die Interoperabilität erleichtern, nützliche Indikatoren generieren und gemeinsame Werkzeuge bereitstellen, mit denen Informationen in Wissen für öffentliche Entscheidungsprozesse umgewandelt werden können.
Plattformen, Architektur und Souveränität
Die Konferenz bot zudem Gelegenheit zum Austausch über plattformübergreifende Daten, Datenerfassung, ETL-Kataloge und -Repositories sowie das Verhältnis zwischen internen Daten, Daten von Drittanbietern und territorialen Informationen. Dieser Bereich ist insbesondere für den lokalen Sektor relevant, wo heterogene Informationssysteme, unterschiedliche Technologieverträge und ungleiche Kapazitäten je nach Größe der einzelnen Organisationen häufig nebeneinander bestehen.
Es gab auch eine Debatte über den Einsatz von Open-Source- oder proprietären Technologien sowie über Cloud- oder On-Premise-Bereitstellungsmodelle. Diese Debatte steht in direktem Zusammenhang mit der Notwendigkeit, die Sicherheit zu gewährleisten. digitale Souveränität, übermäßige Abhängigkeiten von Lieferanten vermeiden und interoperable, nachhaltige und wiederverwendbare Architekturen fördern.
Datenkultur und Schulung öffentlicher Teams
Ein weiterer wichtiger Punkt war die Bedeutung von Kultur und Schulung. Die verantwortungsvolle Datenverwaltung setzt voraus, dass öffentliche Organisationen wissen, welche Daten sie besitzen, wo sie gespeichert sind, wer dafür verantwortlich ist, mit welcher Qualität sie arbeiten und wofür sie diese nutzen wollen. Dies erfordert Schulungen sowohl für technische als auch für betriebswirtschaftliche Fachkräfte, denn Daten sind nicht allein Aufgabe der IT-Abteilungen, sondern der gesamten Organisation.
Ein erster Schritt zum Aufbau einer Gemeinschaft
Die erste Konferenz zur Daten-Governance auf lokaler Ebene war ein erster Schritt, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Herausforderungen zu identifizieren und eine Community of Practice im Bereich Daten-Governance aufzubauen. Der Wert des Treffens liegt vor allem darin, dass konkrete Fallbeispiele, spezifische Schwierigkeiten und Erkenntnisse, die auch für andere Kommunalverwaltungen relevant sind, vorgestellt wurden.
Vom AOC aus werden wir weiterhin daran arbeiten, gemeinsame Dienste, Modelle und Kriterien zu fördern, die es allen lokalen Einheiten, unabhängig von ihrer Größe und ihren technischen Kapazitäten, ermöglichen, sich in Richtung einer datenbasierteren, effizienteren, transparenteren und bürgernäheren öffentlichen Verwaltung zu bewegen, Hand in Hand mit der lokalen Welt, und dadurch Initiativen wie die vom 12. Juni in Salou zu erleichtern, zu vernetzen und mit ihnen zusammenzuarbeiten.