Ein Jahrzehnt transparènciaFortschritte und Herausforderungen laut dem katalanischen Ombudsmann

El Ombudsmann hat den neunten Jahresbericht veröffentlicht über transparènciaZugang zu öffentlichen Informationen und gute Regierungsführung, zeitgleich mit der 10 Jahre Jura 19/2014Der Bericht zieht Bilanz eines Jahrzehnts öffentlicher Maßnahmen mit dem Ziel, transparència und hebt die Herausforderungen hervor, die noch vor uns liegen.

Wichtige Daten für 2024

  • Anträge auf Zugang zu öffentlichen Informationen: 30.315 (+27,9 % im Vergleich zu 2023).
  • Besuche von Portalen transparència: mehr als 13 Millionen (+63%).
  • Antwort auf den Fragebogen des Ombudsmanns: 88,6 % (892 öffentliche Einrichtungen).
  • Personalwesen: 64 % der Verwaltungen haben niemanden, der sich hauptberuflich damit beschäftigt. transparència.
  • Ausbildung: nur 27,7 % verfügen über geschultes Personal in transparència und gute Regierungsführung.

Diese Zahlen zeigen einen klaren Trend: Die Bürger fordern mehr Informationen und Garantien., während viele Verwaltungen – insbesondere kleine und ländliche Gemeinden – immer noch Schwierigkeiten haben, die Vorschriften einzuhalten.

Das Open Government Network: eine zentrale Verpflichtung im Bericht

Der Bericht des Ombudsmanns analysiert nicht nur den Grad der Einhaltung des Gesetzes, sondern hebt auch die Initiativen hervor, die für den Fortschritt von entscheidender Bedeutung waren. transparènciaDarunter sticht Folgendes besonders hervor: Netzwerk der offenen Regierungen Kataloniens, ein Raum für interadministrative Zusammenarbeit, der die Kultur der transparència und in dem das AOC-Konsortium ein aktives Mitglied ist.

Laut dem katalanischen Ombudsmann ist dieses Netzwerk mit dem Ziel, eine gemeinsame Kultur zu fördern transparència und die Ungleichheiten zwischen den Verwaltungen zu verringern. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf:

  • Aktive Werbung: Entwicklung von Werkzeugen und Methoden, die Verwaltungen bei der Systematisierung von Informationen unterstützen.
  • Selbsteinschätzung: Mechanismen schaffen, damit die Gemeinden ihren Grad der Einhaltung messen und Verbesserungspotenziale erkennen können.
  • Interadministrative Zusammenarbeit: insbesondere zur Unterstützung ländlicher Gemeinden, die oft über weniger Ressourcen verfügen, um ihren rechtlichen Verpflichtungen nachzukommen.

Dank dieser Zusammenarbeit ist ein Raum entstanden, der Folgendes vereint: Technologie, Methodik und Zusammenarbeitmit dem Ziel, eine transparentere, partizipativere und bürgernähere Regierung zu schaffen.

Die Rolle des AOC-Konsortiums laut dem katalanischen Ombudsmann

Dem Bericht zufolge AOC-Konsortien ist ein unverzichtbarer Akteur, um die transparència und für eine offene Regierungsführung in Katalonien. Der katalanische Ombudsmann betont, dass seine Arbeit nicht nur die Einhaltung von Vorschriften erleichtert, sondern dank Technologie und Zusammenarbeit auch Ungleichheiten zwischen den Verwaltungen abbaut.

Die wichtigsten herausragenden Beiträge sind:

  • Datenautomatisierung: Die Zusammenarbeit mit dem katalanischen Ombudsmann ermöglicht den direkten und verlässlichen Informationsaustausch, wodurch der Verwaltungsaufwand für die lokalen Behörden reduziert und die Prozesse optimiert werden.
  • Portale von transparència: Das AOC-Portal wird am häufigsten von Stadträten und überkommunalen Einrichtungen genutzt. Durch die automatische Einbindung von Inhalten verbessert sich die Einhaltung des Gesetzes deutlich.
  • Nutzungsanalyse: Die Daten zeigen, was die häufigsten Bedürfnisse der Bürger sind: allgemeine Anfragen, Anrufe bei Personalverantwortlichen und Informationen über gewählte Amtsträger und leitende Beamte.

Diese Maßnahmen belegen, dass die Rolle des AOC für die Transformation von entscheidender Bedeutung ist. transparència in einer realen und zugänglichen Praxis, insbesondere für Kommunen mit geringeren Ressourcen.

Anstehende Herausforderungen

Trotz der Fortschritte hebt der Bericht des Ombudsmanns hervor, dass noch ein langer Weg zu gehen ist. Eine der größten Herausforderungen ist die Wiederverwendung öffentlicher InformationenObwohl die Vorschriften dies vorsehen, veröffentlichen die meisten Portale die Daten weiterhin in Formaten, die nicht sehr gut wiederverwendbar sind, was ihren Nutzen für Bürger, Unternehmen und die Forschung einschränkt.

Ein weiterer entscheidender Punkt ist die Notwendigkeit, etwas anzubieten. fortgeschrittenere Inhaltezu verbessern. transparència Es darf sich nicht auf grundlegende institutionelle Informationen beschränken; vielmehr müssen Daten zu Interessengruppen, anonymisierte Antworten auf Anfragen, Evaluierungsmechanismen sowie Plattformen für Vorschläge und Anregungen einbezogen werden. Dies würde eine aktivere und wechselseitige Beziehung zur Öffentlichkeit ermöglichen.

Els kleine Gemeinden Sie bleiben am stärksten gefährdet. Gemeinden mit weniger als 5.000 Einwohnern haben aufgrund fehlender personeller und technologischer Ressourcen Schwierigkeiten, die Vorschriften einzuhalten. Der Bericht hebt hervor, dass die methodische und technologische Unterstützung verstärkt werden muss, um diese Ungleichheiten zu verringern.

Die größte Herausforderung ist schließlich eine Kultur der transparènciaEs geht nicht nur darum, das Gesetz einzuhalten, sondern auch darum, es für die Bürger nützlich und verständlich zu machen. Dies erfordert einen Mentalitätswandel: die Erkenntnis, dass… transparència als Instrument zur Verbesserung des Vertrauens und der demokratischen Qualität, mit einem klaren Bekenntnis zur kontinuierlichen Verbesserung und Zusammenarbeit zwischen den Verwaltungen.

Möchten Sie mehr wissen? Hier finden Sie die offizielle Zusammenfassung und den vollständigen Bericht.

Veröffentlicht in