Die OECD hebt die Digitalisierungsbestrebungen der Regierungen hervor und platziert Spanien unter den Top 5 im Bereich offener Daten.

L 'Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Die OECD hat die Ergebnisse zweier Indizes für das Jahr 2025 veröffentlicht, die den Fortschritt der Regierungen bei der Digitalisierung und offenen Daten messen: 'SOffener, nützlicher und wiederverwendbarer Datenindex (OURdata-Index) und die Digital Government Index (DGI)Beide Indizes verwenden Daten zu politischen Maßnahmen, die zwischen 2023 und 2024 umgesetzt wurden, und dienen als Grundlage für den OECD Digital Government Outlook 2026, der eine umfassende Analyse der digitalen Regierungspolitiken und -praktiken jedes Landes liefern wird.

Index für offene, nützliche und wiederverwendbare Daten (OURdata Index 2025))

Der Index für offene, nützliche und wiederverwendbare Daten bewertet die Fortschritte von Regierungen bei der Umsetzung von Open-Data-Richtlinien. Er analysiert drei grundlegende Säulen: Datenverfügbarkeit, technische Zugänglichkeit und Unterstützung der Wiederverwendung, um die Umsetzung von Open-Data-Richtlinien zu fördern. transparència und die Schaffung eines öffentlichen Mehrwerts.

Ausgewählte Ergebnisse:

  • Was die Öffnung und Wiederverwendung öffentlicher Daten in OECD-Ländern betrifft, so liegt der OECD-Durchschnitt zwischen 0,48 und 0,53 über 1
  • Frankreich führt die Rangliste an und Spanien ist unter den Top 5.
  • Spanien sticht besonders hervor in Unterstützung der Datenwiederverwendung (3. Platz)Hinsichtlich Verfügbarkeit und Zugänglichkeit liegt es im mittleren bis oberen Bereich der Rangliste.

Digital Government Index 2025 (DGI)

Die Studie bewertet den Reifegrad der digitalen Verwaltung anhand von sechs Dimensionen: digitales Design, datengetriebene Verwaltung, Verwaltung als Plattform, standardmäßig offen, nutzerzentriert und proaktiv. Die Ergebnisse der Analyse zeigen:

  • Der OECD-Durchschnitt ist um 0,08 Punkte gestiegen, von 0,61 (von 1) im Jahr 2023 auf 0,70 im Jahr 2025.
  • Südkorea, Australien und Portugal führen die Rangliste an.
  • Spanien belegt Platz 12., wobei das Unternehmen insbesondere in der Kategorie „Digital by design“ (Top 10) hervorsticht und auch in der Kategorie „Proactivity“ eine gute Punktzahl erzielt.

Gesamtschlussfolgerung

Die Digitalisierung ist bereits eine strategische Notwendigkeit, um Regierungen zu modernisieren und sie agiler, effizienter und bürgernäher zu gestalten. OECD-Berichte helfen dabei, Verbesserungspotenziale zu identifizieren und die Nutzung von Daten, digitaler Infrastruktur und Technologien wie KI zu stärken. Im Falle Spaniens stechen die Unterstützung der Datenwiederverwendung und die Strategien für eine digitale Verwaltung als Stärken hervor, während die Herausforderung darin besteht, die Zugänglichkeit und Verfügbarkeit von Daten weiter zu verbessern.

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