- Offene Verwaltung
Wir teilen die Ergebnisse des AOC-Workshops mit den Kreisräten, um die digitale Unterstützung in kleinen Gemeinden zu stärken.
Die Leiterin des Via Oberta-Dienstes des AOC, Gemma Varona, und der Direktor für digitale Transformation und OAC des Stadtrats von Granollers, Xavier Iniesta, gaben den Workshop „Am 6. JuniPraktische Analyse der Interoperabilität„auf Ersuchen desBaskisches Institut für öffentliche Verwaltung (IVAP).
Der Workshop richtete sich an Mitarbeiter der baskischen Kommunalverwaltungen. Konkret nahmen folgende Städte teil: Donosti, Bilbao, Andoain, Elgoibar, Durango, Etxebarri, Leioa, Irun, Loiu, Urdunya und Sestao. Die Teilnehmer waren vielfältig, vor allem aber Manager aus den Bereichen Verwaltung, IT-Technik, Recht und Interoperabilität. Zwei E-Government-Manager der Provinz Vizcaya nahmen ebenfalls teil.
Die allgemeinen Ziele des Workshops bestanden darin, Interoperabilität als wirksame Lösung für das Recht der Bürger aufzuzeigen, Daten, die sich bereits im Besitz der Verwaltung befinden, nicht preiszugeben, und die Implementierung der Interoperabilität auf der Grundlage von Erfahrungen in anderen Gebieten zu verbessern. Als spezifische Ziele haben AOC und Granollers
Sowohl anhand der Fragen der lokalen Behörden als auch anhand der im Workshop geäußerten Bedenken wurde AOC und Granollers klar, dass die Probleme der lokalen Behörden denen im Baskenland und in Katalonien ähneln – vom Mangel an Ressourcen bis hin zu den Schwierigkeiten, die die Datenabfrage im Rahmen des Verfahrens mit sich bringt. Der Workshop diente den Teilnehmern auch dazu, ihre Bedenken hinsichtlich der Nutzung bestimmter Verwaltungstools zu äußern.