Im Forschungsgebiet von transparènciaIm Bereich der öffentlichen Ethik und Verantwortung in der öffentlichen Verwaltung treibt die Universität Barcelona ein Forschungsprojekt mit einem sehr aussagekräftigen Titel voran:
"Interne Auswirkungen der Anwendung der Vorschriften transparència in katalanischen Rathäusern“.
Das Projekt-Das von der katalanischen Hochschule für öffentliche Verwaltung finanzierte Projekt hat zum übergeordneten Ziel, die internen Auswirkungen der Anwendung des Gesetzes 19/2014 auf die katalanischen Stadträte zu analysieren, und unter anderem will es die Auswirkungen der transparència in den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung und deren Wahrnehmung der Angelegenheit.
Es ist klar, dass trotz des Vorhandenseins wissenschaftlicher Belege für die Auswirkungen von transparència Bezüglich der Einstellung der Bürger gegenüber Institutionen besteht noch immer kein klares Wissen über die internen Auswirkungen der Anwendung des Gesetzes von Transparència aus organisatorischer Sicht. In anderen Ländern zeigen Studien, dass die Anwendung von Kriterien der transparència haben tiefgreifende Veränderungen in der Organisationskultur und -praxis der Verwaltungen bewirkt, was wiederum Auswirkungen auf die Wahrnehmung der Verwaltungsmitarbeiter hat. Dieses Projekt zielt daher darauf ab, diese Lücke im Hinblick auf die katalanische Kommunalverwaltung zu schließen.
Um dieses Ziel zu erreichen, möchte das Forschungsteam die direkte Meinung von Fachleuten aus diesem Bereich einholen. Dazu werden Diskussionsgruppen organisiert, in denen Personen aus verschiedenen Gemeinden zusammenkommen, die an der Umsetzung des Gesetzes beteiligt waren. Transparència Um ihre Wahrnehmung und Bewertung der Gesetzesumsetzung (sowohl positive als auch negative) zu erfahren, möchten sie einen Raum für Reflexion und Austausch von Eindrücken schaffen, der sowohl für die Kommunen selbst als auch für die übergeordneten Institutionen, die diese Maßnahmen planen müssen, von Nutzen sein kann.
Die Sitzungen werden dezentral im Gebiet organisiert. Wenn Sie weitere Informationen wünschen oder an einer der Sitzungen teilnehmen möchten, können Sie sich direkt an die Forschungsförderer wenden vor dem 10. November per E-Mail Herr Joan-Josep Vallbé [vallbe@ub.edu] oder Frau Esther Pano [epano@pisunyer.org].